Der Verein

INKGE Immendingen e.V.

Ziele
Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Kultur- und Naturdenkmäler in der Raumschaft zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dazu zählt vor allem das Untere Schloss als markantes Denkmal im Donaupark. Eigentümerin ist die Gemeinde Immendingen, die es dem Verein INKGE als Veranstaltungsort zur Verfügung stellt. In zahlreichen staubigen Arbeitsstunden haben es viele Ehrenamtliche aus dem langjährigen Dornröschenschlaf geweckt, Schubkarre um Schubkarre von Bauschutt befreit, bis die untere Etage allmählich zugänglich wurde.

Mitglieder
Aktuell hat der Verein 73 Mitglieder, weitere Mitglieder sind herzlich willkommen - hier finden Sie das Beitrittsformular


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Veranstaltungen
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Geschichte

Das erste Führungsteam
Der Verein INKGE (Immendingen- Natur-Kultur-Geschichte e.V.) wurde am 28. Januar 2011 gegründet. Das Führungsteam setzte sich zusammen aus Ute Scharre-Grüninger, 1. Vorsitzende, Franz Dreyer, stellvertretender Vorsitzender, Monika Kienzle, Schatzmeisterin und Olaf Wübbe, Schriftführer.

Arbeitsreicher Einstand
Der Verein hat sich zum Ziel gesetzt, die Kultur- und Naturdenkmäler in der Raumschaft zu erhalten und der Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Dazu zählt vor allem das Untere Schloss als markantes Denkmal im Donaupark. Eigentümerin ist die Gemeinde Immendingen, die es dem Verein INKGE als Veranstaltungsort zur Verfügung stellt. In zahlreichen staubigen Arbeitsstunden haben es viele Ehrenamtliche aus dem langjährigen Dornröschenschlaf geweckt, Schubkarre um Schubkarre von Bauschutt befreit, bis die untere Etage allmählich zugänglich wurde.

Bereicherung für das kulturelle Leben
So konnten seit 2011 regelmäßig Veranstaltungen im Unteren Schloss angeboten werden: Ausstellungen, Konzerte, Opernabende, jahreszeitliche Feste, die Mitgliederversammlungen und Führungen im Rahmen des Tages des offenen Denkmals.

Großen Wert hat der Verein in dieser Zeit darauf gelegt, Veranstaltungen für viele unterschiedliche Interessengruppen anzubieten, um das Gebäude aus seiner Rolle als Verwaltungsgebäude der Maschinenfabrik herauszuholen und wieder attraktiv für die Bürger*innen der Gemeinde zu machen.

Umfangreiche Netzwerke
Eine intensive Zusammenarbeit pflegte der Verein mit dem Staatlichen Museum für Naturkunde in Karlsruhe, deren Funde auf dem Höwenegg im Schloss präsentiert wurden. Erst im Jahr 2016 wurde die Grabungsstätte geschlossen, da die Funde erschöpft schienen.

Weitreichende Sanierungen
2014 wurde der Schlosshof gepflastert und der Garten angelegt. Besonders in der warmen Jahreszeit ist er Anziehungspunkt für Groß und Klein. Nach und nach wurden Böden verlegt und neue Fenster eingebaut. Dank einer großzügigen Spende konnte im September 2018 eine moderne Küche in die ehemalige Rüstkammer eingebaut werden, so dass die Bewirtung nun viel komfortabler ist. Das Untere Schloss ist leider nur eingeschränkt barrierefrei und die Toilettenanlagen sind renovierungsbedürftig.

In eine spannende Zukunft
So hat der Verein noch viele Wünsche und Ziele, die in guter Zusammenarbeit mit der Gemeinde Immendingen, Förderern und Sponsoren verwirklicht werden wollen. Die ausführlichen Vereinsziele sind in der Satzung beschrieben. Das Wahrzeichen des Vereins ist das hornlose Nashorn, ein Urzeit-Nashorn, das bei Grabungen am Höwenegg in den 50er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts entdeckt wurde.

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